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Ultraschall Wildabwehr
Einige Wildtiere (Säugetiere) können Ultraschall hören, daher haben wir diese Methode genauer getestet:
Leider gibt es auch bei der Wildtier-vergrämung mittels Ultraschall gravierende Nachteile:
- Reichweite des Ultraschalls ist sehr gering, nicht geeignet für große Flächen
- Im Ultraschallbereich liegen keine natürlichen Schreckgeräusche, man müsste mit syntetischen Sounds arbeiten. Diese Sounds fallen in die Kategorie "unbekannte Geräusche". Die Tiere fliehen anfangs, da ein unbekanntes Geräusch Gefahr bedeuten könnte. Wenn sie diese unbekannten Geräusche mehrmals hören, aber keine echte Gefahr damit in Verbindung steht, werden die Tiere diese als "sonderbar, aber harmlos" einstufen. In
der Praxis spricht man von "Gewöhnungseffekt", d.h. die anfängliche Wirkung ist verloren gegangen.
Deshalb setzen wir auch bei der WIldabwehr auf natürliche Schreckgeräusche, die im sehr gut hörbaren Frequenzbereich liegen und die den Tieren eine "Schlüsselbotschaft" vermitteln. (RAPTOR Prinzip) Die Tiere fliehen nicht vor einem unbekannten, sonderbaren Geräusch, sondern von einem sehr bekannten, das Gefahr und Flucht bedeutet. Bei diesen instinktiven (bzw erlernten) Fluchtreaktionen ist wenig bis kein Gewöhnungseffekt zu erwarten. Falls doch, haben wir Methoden entwickelt, diesen wieder umzudrehen.